Archiv für März, 2009

Tourismus 18 – Salar de Uyuni, Bolivia

Veröffentlicht in Berge, Bolivia, Tourismus am März 16, 2009 von maekkel

NACHTRAG

Die vom wohl weltgrößten Salzsee der Erde ausgehenden Touren sind wirklich landschaftlich mehr als beeindruckend. Zufälliger traf ich auch Raz, einen rumänischstämmigen Kanadier, in Uyuni wieder. Eine alte Minen- und Salzstadt deren heutige Existenz nur noch durch den Tourismus mehr schlecht als recht gewährleistet wird. Lustig ist defintiv der Friedhof der Lokomotiven ausserhalb der Stadt.

Die 3-tätige Tour führte zuerst durch den Salzsee zur „Fischinsel“ mit bis zu 12 meter hohen Kakteen, dann weiter durch das wüstenhafte Hochland an Lagunen vorbei, mit beeindruckender Kulisse.

Absolut lohnenswert.

From Uyuni, Bolivia

„Friedhof der Lokomotiven“

„Sal, sal y sal“

„Flamingos“

From Uyuni, Bolivia

„¿Que onda, ché?“

Tourismus 19 – Cataratas del Iguazú

Veröffentlicht in Argentina, Bolivia, Tourismus am März 16, 2009 von maekkel

NACHTRAG

Meine Reise von Uyuni, Bolivien nach Puerto Iguazú, Argentinien war wohl die auszehrenste Busfahrt die ich bisher machte.

Nach einem Umweg über Cochabamba konnte ich endlich mein „Direktbus“ buchen. Von Santa Cruz in Bolivien durch Paraguay bis nach Ciudad del Este, die paraguayische Grenzstadt am Dreiländereck zu Argentinien und Brasilien.

Die Fahrt sollte ursprünglich 28 Stunden dauern, am Ende waren es 36, davon die letzten 6 im Stehen. Also gute 2 Tage ohne Schlaf – naja unterbrochen von Sekundenschlaf bei dem mir die Beine wegknickten.

Dafür war dann die Ankunft in Puerto Iguazú um so schöner, nach den kalten Tagen im Hochland endlich wieder tropisches Klima.
Die Wasserfälle sind der Wahnsinn. Punkt.

From Puerto Iguazú, Argentina

„Un diablo en la garganta del diablo“

„Garganta del diablo“

„Coatí“

Tourismus 17 – La Paz, Bolivia

Veröffentlicht in Anthropologie, Berge, Bolivia, Tourismus am März 16, 2009 von maekkel

NACHTRAG

La Paz war wirklich eine super Erfahrung. Der Umgang ist sehr freundlich gewesen und ich war in einem Hostal voller Japaner und traf auch die beiden aus Chicago wieder.

Dank Nico schaute ich mir das „Cholita-Wrestling“ an. Eine fantastische Sonntagnachmittagunterhaltung für die ganze Familie. Die Ringer bestachen durch sehr lustige Unfähigkeit, aber dafür durch grossartige Showqualitäten. Die „Sensation“ sind jedoch die Cholitas – Frauen in traditioneller Tracht der Anden – mit pseudo-emanzipatorischem Gestus.

From La Paz, Bolivia

„Tres diablos en La Paz“

„Casa de la Democracia“

„Schädeltrepanation“