Habe mir mal wieder frei genommen und fuhr mit ein paar Freunden der Fundación Yanapuma nach in das Dorf Suá in der Provinz Esmeraldas. Bekannt für seine Möglichkeiten zur Wahlsichtung im Sommer und der Zerstörung der Mangrovenwälder durch die Krabbenindustrie. Aber auch kulturell hat es hier seine Eigenarten. So ist ein grosser Teil der Einwohner der Küste afroecuadorianischer Abstammung, was sich teilweise in Musik, Lebensweise und vorallem in wohlschmeckender Küche offenbart.
Der Strand von Suá ist eher grau zu nennen und Wellengang gibt es hier kaum. Man hatte eher das Gefühl man befinde sich an einem See. Dafür konnten wir noch Wale schauen.
Aber es war sehr ruhig und eine willkommene Abwechslung.

„Playa de Suá“
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| From Suá, Ecuador |
„Waal und Waalbebe“
Die Menschen waren sehr nett und nicht so verschlossen wie im Hochland so wurden Ich und Noémie noch in örtliche Dorfdisco „Tabu“ eingeladen, wohin wir es aber zum Glück nicht schaften. Da zum Glück ein paar alte betrunkene Männer auf dem Zocalo sassen und Lieder sangen. Und sich dann noch darum stritten ob nun die Marimba aus Kolumbien oder doch aus Afrika kommt. Doch der zahnloseste (auch der älteste?) der Herren unterbrach dem Streit mit einem lustigen, traurigen Liebeslied.
