Die letzten 4 Wochen war ich noch ein wenig in der Sparachschule und dann kamen am 3. Juli ja auch schon Bärbel, Antonia und Andreas nach Quito. Wir wohnten dann erst mal zu viert und später zu zweit bei Wilsons Familie (Ein Freund Bärbels). Nach drei Tagen fuhren dann Antonia und Andreas an die Küste und nach Cuenca bevor wir uns in Alausi wieder trafen.
Die Zeit mit Bärbel war sehr lustig, vorallem unsere „offiziellen“ Gänge zu verschiedenen Organisationen wie der COICA – wo wir als Praktikanten an einem Treffen zwischen WWF-COICA teilnahmen. Es gibt sehr viel lustiges zu Erzählen, aber viele Sachen sind nur tauglich für den „kleinen Kreis“. Zumindest können die Indianer gute Scherze machen.
Habe leider von dieser Zeit keine Bilder, da man mir meine Kamera stahl – Es gibt sehr, sehr fähige Taschendiebe in Quito.
Alausi

Vor gut 10 Tagen trafen Bärbel und ich, dann endlich Antonia und Andreas wieder in Alausi. Wo wir dann bei der Familie ihres Ehemannes Carlos wohnten, die alle sehr nett wahren.
Auch wollte Bärbel dort sich einen Geländewagen kaufen, aber nach einer Probefahrt nach Pepinales dem Geburtsort von Carlos, wo Bärbel auch ihre kleine Lamaherde hat. Stellte sich heraus, das der Wagen eine Mogelpackung war. Dafür war die Fahrt nach Pepinales sehr lustig wenn auch schmerzhaft.

„Nach der Hinfahrt erstmal gut essen…“

„Llamas“
