Auch eine zu grosse und Luftverschmutzte Stadt wie Quito hat sehenswerte Seiten und sei es nur um das unvorhersehbare Klima zu erfahren. wenn es innerhalb von 2 Stunden zwei mal aus Kübeln regnet und danach verbrennt man in der Sonne.

„Plaza Central und im Hintergrund die Hütte des Präsidenten“
Ich war bisher nur im Museo Guayasamín. Netter Ort, bedrückende Bilder. Und nun Hort der Feinen Gesellschaft Quitos für Hummer & Sekt-Empfänge und dergleichen.

„Titel vergessen“
Ich titschte auch noch in und auf einigen Kirchen herum sowie, dem Panecillo auf dem die „Virgen“ steht. Ich selbst finde diesen Betonklotz von Statue recht hässlich, aber dafür gibt es drinnen recht bunte Buntglasfenster mit der Virgen…

„Virgen“
Wirklich eine angenehme Abwechslung in Quito ist das Viertel „Guápulo“, das im Gegensatz zum Rest von Quito wirklich ruhig ist. Es gibt dort sogar Kolibris, die den Nectar von den Balkonblumen naschen.

„Kolibri“

„Spielende Kinder am „Abgrund“
Nicht zu vergessen meine Kumpanaei:
v.l.n.r.
„Carlitos“ – aus Chicago, studiert in Edinburgh BWL. Ist auch mein „Hermano“ in „Nellis Haus“
Michelle – ebenfalls USA, und ist gerade „Voluntaria“ in der Fundación Yanapuma
Noemi – aus Südfrankreich, ebenfalls „Voluntaria“.
Idalia – aus New York, aber mit Eltern aus El Salvador, ebenfalls „Voluntaria“.

„Mischpoke“