Sprachschule „BERACA“


„Grimasse“

Bin seit ca. 14 Tagen bin ich nun schon fleissig in der Sprachschule „Beraca“, jedoch haben sich bei mir einige grammatikalische Fehler fest eingeschliffen. Aber dafür sprechen die meisten Ecuadorianer ein angenehm langsames Spanisch, so das ich meist wenig Verständigungsprobleme habe. Muss aber vorsichtig sein mit verschiedenen „Centralamericanismen“ – es kann sich hier manchmal um sehr fiese (Quechua) Vulgarismen handeln.

Letzten Freitag haben wir dann in der Schule gemeinsam gekocht – war sehr lustig, da die Lehrer dann den ein oder anderen Scherz brachten. Carmen die Schulleiterin war voll in ihrem Element. Am Abend ging es dann in eine Karaokebar – furchtbar lustig aber auch furchtbar peinlich. Nicht so ganz mein Bier.

Die letzten zwei Wochen nahm ich Unterricht bei Verónica – lief alles sehr gut bis auf die Tatsache, das sie meine Fähigkeiten zu hoch einschätzte und annahm das ich alle Tempi bis auf den Subjunktiv sauber beherrsche. Was wohl eher daran lag das ich ab und an einige Phrasen auswendig kann.

Seit gestern, also Montag habe ich eine neue Lehrerin: Andrea. Ihr Akzent ist für mich schwerer zu verstehen, aber sie ist wohl „pedagogisch“ besser obwohl der Unterricht mit Verónica lustiger war.

Mit den Leuten aus der Schule waren wir auch auf dem Markt und haben uns durch die Früchte geschlemmt.

„Wall of Fruits“

Bilder vom Markt und aus der Schule.

Eine Antwort schreiben

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.